Es gibt noch zu tun ...

damit nicht zu viel getan wird.

Schon vor 30 Jahren war genau dieser Waldrandabschnitt bei den Schmetterlingen für die Eiablage beliebt.

Da letztes Jahr Hunderte, wenn nicht Tausende Raupen gehäckselt wurden, nahmen wir dieses Jahr frühzeitig mit dem Wald- und Landbesitzer Kontakt auf, um den beliebten Abschnitt zu sichern. Anschliessend informierte ich den Chef des Werkhofs. Für den schonenden Rückschnitt des Grases und der Brennnesseln sind nun mein Mann und ich verantwortlich.

Es macht Freude, den Raupen beim Gedeihen zuzusehen. Die erste Generation des Kleinen Fuchses gaukelt bereits herum, in ein paar Wochen kommen Admiral und Tagpfauenauge dazu.

Text: Annelis Bieri
Foto: Markus Wey

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